So unglaublich wenig bleibt von Ihrer Rente übrig

Wir möchten auf einen interessanten Artikel aus „Der Welt“ aufmerksam machen. Wir können nur daran appellieren, diesen Artikel ernst zu nehmen. Wenig Rente im Alter wird künftig immer mehr Menschen betreffen.

Worauf können wir auf Grund dieses Artikels hinweisen?

Fall der Normalverdiener

Beim Normalverdiener stellt sich die Problematik ein, dass die (gewollte) Inflation einen großen Teil der Rentensteigerungen aufzehren wird. Hinzu kommt die Absenkung des Rentenniveaus, so dass hier die Vorsorgelücke größer wird. Zusätzlich kommt die Belastung aus der Niedrigzinsphase hinzu, in welche private Vorsorge in der klassischen und altbekannten Form nur wenig Rente generieren wird.

Fall des Gutverdieners

Dieser ist von den gleichen Problemen betroffen, wie der Normalverdiener. Zusätzlich kommt die Beitragsbemessunggrenze zur Rentenversicherung hinzu, welche seine gesetzliche Rente deckelt. Durch diese Deckelung wird die Differenz zum gewohnten Einkommen und Lebensstandard größer, so dass mehr private Vorsorge betrieben werden muss, um seinen Lebensstandard zu halten. Hier greift wieder die Problematik des Niedrigzinses und der Inflation.

Lösungen?

Eine Lösung ist definitiv, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Ohne Erhöhung seines Investitionsrisikos wird man heute keine Altersvorsorge mehr rentabel darstellen können. Das heißt, dass Aktien/Fonds/ETF’s zwangsweise mit Teil der Vorsorge in der heutigen Zeit sein müssen.

Gerne stehe ich Ihnen als qualifizierter Versicherungsmakler in der Region Hille – Petershagen – Minden – Porta Westfalica – Bad Oeynhausen – Lübbecke mit Rat und Tat zur Seite, um Ihren Lebensabend, trotz aller Herausforderungen, positiv mit Ihnen zu gestalten. Nehmen Sie JETZT Kontakt auf!

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